Aufruf zur Solidarität mit Israel

Die Union progressiver Juden schließt sich der  Solidaritätserklärung des Zentralrats der Juden in Deutschland und des Europäisch Jüdischen Kongresses an, in der es heißt: „Israel möchte sowohl mit dem Libanon als auch mit seinen übrigen Nachbarn in Frieden leben. Angesichts der aktuellen Eskalation im Nahen Osten drücken wir unser tiefstes Bedauern über jedes Opfer der derzeitigen Eskalation aus.

Die Verantwortung für die aktuelle Situation trägt jedoch nicht Israel, sondern die libanesische Regierung, die seit Jahren nicht ihrer aus der UNO-Resolution 1559 resultierenden Verpflichtung nachkommt, die terroristische Hisbollah, die immer wieder zur Vernichtung Israels aufgefordert hat, aufzulösen.

Die Welt darf nicht tatenlos zusehen, wie terroristische Kräfte, unterstützt und gesteuert aus dem Iran und Syrien, die Region in ein Chaos stürzen. Wir fordern die Politik in Deutschland und Europa dringend auf, all ihren Einfluss geltend zu machen, um die Freilassung der entführten Soldaten und die Auflösung der terroristischen Hisbollah zu erreichen und erklären unsere Solidarität mit Israel.“ Während deutsche Medien ihre Aufmerksamkeit fast ausschließlich auf das Leid der Zivilbevölkerung im Libanon richten, erreichen uns ebenso erschütternde Berichte und Hilferufe aus Israel. Bitte helfen Sie mit, die Not zu lindern. Wir verweisen insbesondere auf den Aufruf von Arzenu Deutschland (www.arzenu.de).

Möge das Leid der Bevölkerung in Libanon und in Israel, die von der Hisbollah zu Geiseln gemacht wurde, bald enden. Mögen die entführten und die im Einsatz befindlichen Soldaten unversehrt nach Hause kommen. Möge Frieden an den Grenzen des Landes Israel herrschen und Sicherheit in den Häusern aller, die dort leben!

Union progressiver Juden in Deutschland