Reise nach Bad Kissingen für Senioren aus den UpJ-Gemeinden

Reise nach Bad Kissingen für Senioren aus den UpJ-Gemeinden

Reise nach Bad Kissingen für Senioren aus den UpJ-Gemeinden 704 934 Union Progressiver Juden

Am 26. Oktober 2021 ist eine Seniorengruppe mit 39 Teilnehmern aus den liberalen Gemeinden der Union Progressiver Juden in Deutschland in einem der traditionsreichen Kurorte, der Stadt Bad Kissingen eingetroffen. Eine Stadt, die zu Recht den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes erhalten hat.

Das Kurheim “Beni Bloch“ – die einzige Pension in Deutschland, in dem Juden keine Angst haben müssen, Kaschrut zu brechen – liegt im Zentrum dieser wunderschönen Stadt. In der Nähe liegt der Fluss Saale und ein wunderschönen Kurpark, wo wir jeden Tag den Blick auf das Rhöngebirge genossen. Gemütliche und attraktive Cafés dieser Stadt überraschen uns jeden Tag mit Service und Gastfreundschaft.

Die zwei Wochen im Kurheim „Beni Bloch“ waren nicht nur Entspannung, sondern auch ein intensives Eintauchen in die Welt des Judentums. Die Reise begann am Dienstag, und am Mittwoch, 27. Oktober, hatten wir einen Schiur mit Rabbi Alexander Lyskovoy. Der Unterricht war sehr interessant und am Samstag nach dem Schacharit-Shabbat und an anderen Tagen setzten wir unseren Unterricht bei dem angesehenen Rabbiner fort.

Die Art und Weise, wie Rabbinerin Natalia Verzhbovska Gottesdienste am Schabbat abhielt, beeindruckte alle, besonders aber die Gemeindemitglieder aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg, die die Rabbinerin zum ersten Mal trafen.

Ein interessantes Kulturprogramm wurde von ZWST- Mitarbeitern für uns vorbereitet, kleine Konzerte jüdischer Musik ließen niemanden gleichgültig.

           

Wir besuchten die Stadt Hammelburg mit einem Ausflug. Wir werden ihn wunderbar in Erinnerung behalten.

Am 6. November organisierten wir mit Unterstützung der Mitarbeiter von Kurheim „Beni Bloch“ ein Gala-Konzert und Rabbiner Natalia Verzhbovska beteiligte sich aktiv an der Durchführung! Eine Stunde lang sangen, tanzten und rezitierten Gedichte alle 40 Mitglieder unserer Gruppe. Für berühmte Melodien wurden poetische Zeilen verfasst und eine Mini-Aufführung gezeigt. Einer der Hauptcharaktere war unser Gruppenleiter Anatoly. Die Rolle eines Polizisten gelang ihm sehr gut. Die Teilnehmer waren alle mit großer Begeisterung und Lust an den Amateuraufführungen dabei.

Die Zeit verging wie im Flug und gleichzeitig konnten wir es nicht glauben, dass wir aus verschiedenen Städten und Ländern Deutschlands kamen. Wir sind ein Team und eine Familie geworden.

Und wir freuen uns auf eine neue Gelegenheit, uns an diesem wunderbaren Ort wieder zu treffen.

Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern des Kurheims. Vielen Dank für Ihre Fürsorge und Unterstützung. Sie sind echte Profis!

Vielen Dank an die Organisatoren der Reise – die Union Progressiver Juden in Deutschland, Dr. Inna Shames vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein, und die Leiter*innen der liberalen Gemeinden – für die Gelegenheit zum Entspannen, Kraft und Energie tanken, die Möglichkeit, mit anderen Mitgliedern der jüdischen Welt zu kommunizieren und anzufeuern in einer so schweren Zeit!

Wir wünschen Ihnen allen gute Gesundheit!

Irina Teplytska, Unna

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